Neuseeland
Oktober 15, 2014

Action und Adre­na­lin in Queens­town #NZL (5)

Es gibt Städte ohne Berge, Städte ohne Wald, Städte ohne Was­ser und Städte, die ein­fach keine Attrak­tion haben. Und es gibt Queens­town. Bei Son­nen­schein und knall­blauem Him­mel komme ich in der Adre­na­lin­haup­stadt Neu­see­lands an. Allein die Fahrt am See ent­lang ver­gesse ich so schnell nicht.

Queens­town hat Berge, einen See und Wald. Noch und nöcher. Und Queens­town ist teuer. Da gibt es doch tat­säch­lich die­sen einen Bur­ger­la­den, der sich Ferg­bur­ger nennt. Dort ste­hen die Men­schen, ich habe es selbst zwei­mal gese­hen, Schlange, um an ihren VIP-Beef- oder Veggie-Klumpen zu kom­men. Gibt es denn sowas? Selbst die Kiwis im Super­markt sind hier teurer.

Wer sich Ferg­bur­ger erspa­ren will, kann auch gleich einen Bogen um die Gon­del machen, die für gut zwan­zig Euro und in fünf Minu­ten 400 Höhen­me­ter über­win­det. Denn schließ­lich ist man auch in einer Stunde zu Fuß oben und kann kos­ten­los einen gigan­ti­schen Pan­ora­ma­blick über die Stadt genießen.

Da fängt es dann übri­gens schon an.

Stich­wort Action und Adrenalin.

Es gibt einen Mountainbike-Downhill-Park, der hier oben sei­nen Aus­gangs­punkt nimmt. Es gibt Para­gli­ding, eine Bungee-Jump-Anlage, lus­tige Sommer-Bobs, die auf einer Art Rodel­bahn bewegt wer­den kön­nen und und und.

Schon mal was von Shotover-Jetboat gehört? Oder dem Can­yon Swing? Nicht zu ver­ges­sen: Fall­schirm­sprin­gen, Klet­tern, Raf­ting, Can­yo­ning, noch­mal Bun­gee, noch­mal Swing …

Eine Sache gibt es dann doch, die nichts kos­tet. Frisbee-Gold. Sehr beliebt. Und da flie­gen sie dann, die Schei­ben, im Queens­town Gar­den. Um zu ver­ges­sen, welch Loch das Adre­na­lin in den Geld­beu­tel geris­sen hat.

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