Malaysia
Juni 9, 2014

Welt­kul­tur­erbe Melaka - oder auch nicht!



Erst Por­tu­gal, dann Hol­land, schließ­lich die Bri­ten: Die kolo­niale Ver­gan­gen­heit von Melaka ist gut 500 Jahre lang und die Über­bleib­sel sind in der gan­zen Stadt sicht­bar.
Gut und gerne zwei bis drei Tage kann man damit ver­brin­gen, die Sehens­wür­dig­kei­ten abzu­klap­pern, am „Melaka river” zu spa­zie­ren oder sich den Bauch mit loka­len Köst­lich­kei­ten vollzuschlagen.

Und wer dann doch noch etwas Zeit übrig hat, begibt sich rund um den „St. Paul’s Hill” im Zen­trum der Stadt und ergötzt sich an den dut­zen­den Fahrrad-Rikschas, die alle­samt bunt ver­ziert und mit Musik­bo­xen aus­ge­stat­tet sind und so gar nicht ins Bild einer Weltkulturerbe-Stadt pas­sen.

Doch bunte Federn, Glit­zer, Chart­mu­sik und kit­schige Hello-Kitty-Kuscheltiere schei­nen anzu­kom­men. Über Kund­schaft kön­nen sich die Rikscha-Fahrer meis­tens nicht beschweren.

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INFOR­MA­TIO­NEN UND TIPPS

- Melaka liegt eine Stunde von der Haupt­stadt Kuala Lum­pur ent­fernt. Täg­lich fah­ren meh­rere Buse. Selbst ein Tages­aus­flug lohnt sich also.

- Wie George Town ist auch Melaka für seine Küche bekannt. Die Inha­ber und Hostel-Angestellten wis­sen stets, wo es das beste Essen gibt.


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